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13.03.2011 - Bombenentschärfung in Cochem

Am 13.03.2011 wurde bereits die zweite Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg auf der Baustelle des neuen Kaiser-Wilhelm Tunnel für dieses Jahr entschärft.

 

 

Erst am 30.01.11 wurde eine 10 Zentner Bombe auf dieser Baustelle vom Kampfmittelräumdienst Rheinland-Pfalz unschädlich gemacht. Auch damals war eine Evakuierung der Stadt Cochem in einem Radius von einem Kilometer nötig. Da diese Baustelle mitten in der Stadt liegt, mussten rund 3000 Menschen für die Zeit der Entschärfung ihre Häuser verlassen.

Wenig Tage nach dieser Maßnahme, wurde ein weiterer Blindgänger auf derselben Baustelle entdeckt. Ebenfalls handelt es sich hierbei um eine 500 kg schwere Fliegerbombe, so dass auch dieses Mal eine Evakuierung der Stadt Cochem im Radius von einem Kilometer nötig wurde.  Wie schon Ende Januar, unterstützen wir auch dieses Mal die Kameraden der FFW Cochem bei dieser Maßnahme.  Da sich das Konzept zur Evakuierung der Stadt am 30.Januar bewährt hatte, wurde auch dieses Mal, mit kleinen Verbesserungen, alles so gemacht wie bei dem ersten Bombenfund.

Bilder vom 31.01.2011

Wir stellten neben dem Unterabschnittsleiter Obercond auch wieder mehrere Trupps zur Überprüfung der evakuierten Häuser und stellten mit unserem LF den Brandschutz für diesen Tag.

Bilder vom 13.03.2011

Die Evakuierung lief reibungslos, so das noch vor 12:00 Uhr die Stadt als geräumt gemeldet werden konnte. Nun konnte der Kampfmittelräumdienst mit der Entschärfung beginnen. Nach knapp einer Stunde meldete dieser, das die Bombe entschärft und auf einen LKW verladen ist. Somit konnte die Stadt für seine Bewohner wieder frei gegeben werden und wir uns auf den Weg zurück nach Bruttig-Fankel machen.

 

Am 30.01.2011 waren wir mit 40, und am 13.03.2011 mit 29 Einsatzkräften, sowie unserem TSF/1, TSF/2, LF 8/6 und MTF im Einsatz.

 

 
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